Genau eine Nacht und einen Vormittag lang wirst Du getragen vom Hochgefühl über Dein lässiges Début als Cum-Slut im Hause von O. Dann ebbt der Endorphin-Rausch ab und die Realität holt Dich ein. Denn so cool Euer Date auch gewesen sein mag, ihm folgen sieben bleierne Tage an denen die Vögel im Garten verstummen und der wundervolle Frühsommer zum Erliegen kommt. Es sieht wieder einmal alles so aus als ob O. gleich nach Eurem Abschied für immer aus Deinem Leben gegangen wäre. Ohne ein Wort der Anerkennung. Ohne eine Geste des Danks. Er schreibt Dir weder morgens noch abends, weder tagsüber, noch nachts. Sein Whatsapp-Account sieht stillgelegt, abgeschaltet, einfach tot aus wenn Du ihn aufrufst. Die gespenstische Ruhe steht in krassem Kontrast zur hektischen Betriebsamkeit der Tage zuvor an denen O. Dich non stop mit Fragen und Wünschen kontaktierte. Und tut gerade deshalb besonders weh. Du versuchst die absurde Situation zu ertragen so gut Du kannst. Aber das kostet Dich sehr viel Kraft.

Freitag, 29.5.2015. Am Ende dieser schwierigen Woche stehst Du spätnachmittags im Garten und schaust gedankenfern dabei zu wie Dein Mann und Dein Sohn gemeinsam das Dach Eures Holzhüttchens reparieren. Du bist gerade dabei ihnen Bretter und Werkzeuge zu reichen als Du hörst daß im Inneren des Hauses irgendwo Dein Handy piept. Mit dem Nachrichtenton von O. „Hi Babe!!“ liest Du nachdem Du Dich unauffällig ins Haus gestohlen hast. „Hättest heute Abend Zeit?“ – „Wann wäre das?“ tippst Du. „Ab 21 Uhr“ antwortet O. „20 Minuten, oder?“ fragst Du betont cool. „Ja!“ antwortet O. „Will es mir nur schnell besorgen!!!“ – „Ok“ schreibst Du. „Soll ich die roten Schuhe mitbringen?“ – „Ja!“ antwortet O. „Und die weißen Strümpfe bitte auch!!“ – „Alles klar!“ schreibst Du. „Perfekt!“ antwortet O. Du atmest durch. Holst Schuhe und Strümpfe aus ihrem Versteck im Schlafzimmer und deponierst sie in Deiner Korbtasche neben der Haustür während Dein Mann und Dein Sohn im Garten hämmern. Dann gehst Du entschlossen zu ihnen hinaus.

„Herzen, Ihr müßt Euch heute Abend mal selber was kochen“ sagst Du mit kühler Stimme und blickst wie eine seelenlose Doppelgängerin Deiner selbst nach oben zu Deinem Mann und Deinem Sohn die verschwitzt auf dem Dach des Holzhüttchens knien. „Ich brauch mal Zeit für mich allein!“. „Magst Du alleine fernsehen?“ fragt Dein Sohn vom Hüttchendach herunter. „Nein. Ich will fahrradfahren“ antwortest Du schroff und wendest Dich ab um sein verwirrtes Gesicht nicht sehen zu müssen. „Ok. Wir kommen klar!“ rufen sie Dir nach. Du aber gehst ohne Dich noch einmal umzudrehen zurück ins Haus. Unter der Dusche versuchst Du Dein schlechtes Gewissen mit abzuwaschen, aber es gelingt Dir nicht ganz. „Egal“ denkst Du, als Du Dich in frischen Jeans und Sandalen mit Deinem Fahrrad davonmachst. „Einfach egal“. Du fährst eine halbe Stunde lang durch die abendliche Frühlingsluft. Machst Pause in einem kleinen Park. Versuchst Dich zu sammeln. „Zeit zu O. zu fahren“ denkst Du dann. Da piept Dein Handy.

„Klappt leider nicht!!!“ schreibt O. in der Kühle des Abends, exakt 15 Minuten vor Eurem vereinbarten Date. „Freundin bleibt zu Hause! Tut mir leid und sehr schade!“ – „Ja schade“ antwortest Du mechanisch. Ich hätte mich gefreut“. „Schönes Wochenende“ schiebst Du noch hinterher. Doch O. schreibt nicht mehr zurück. Am nächsten Tag geht der wundervolle Frühsommer dennoch weiter. Denn im Schuhdiscounter ganz in Deiner Nähe erblickst Du endlich wonach Du seit Monaten suchtest: DIE perfekten frivolen Highheel-Sandaletten. Marke Catwalk. Rot. Mit elegant geschwungenem 12cm-Absatz. 2cm hoher Plateausohle. Doppelt geschlungenem Fesselriemen UND dekorativer Seiten-Schleife im Knöchelbereich. Vor dem Ladenspiegel fotografierst Du Deine Füße in diesen Schuhen mit hochgekrempelter Jeans. „Geile Dinger, hm“ schreibst Du zu den Bildern die Du O. sendest dazu. „Oh ja Babe!“ antwortet er prompt. „Bitte kauf sie! Mir wird es super kommen wenn ich beim nächsten Mal Deine Beine in diesen Schuhen seh!!!“

Dienstag, 2.6.2015. Zwei Tage nach dem Kauf der neuen Schuhe erwachst Du morgens mit Gliederschmerzen und Schwächegefühl. Und als Du am frühen Nachmittag halbnackt auf Deinem Bett liegst um Bilder zu machen für O. wirst Du so heftig von Fieberschauern gebeutelt daß Du dein Handy kaum richtig halten kannst. 38,9 zeigt das Thermometer am frühen Abend. Von O. hörst Du nichts. In den Morgenstunden des folgenden Tages findet eine rasante Entfieberung in Deinem Körper statt. Danach fühlst Du Dich auf geradezu überirdische Weise geheilt. Beseelt, mit nie gekannter Energie schwebst Du durch den Sommertag. Fährst Rad. Suchst die Nähe von Menschen. Umarmst Deinen Sohn besonders innig als er nach Hause kommt. Kochst inspiriert für ihn und Deinen Mann. Dann fühlst Du die Gelenkschmerzen wiederkehren. Mußt Dich von Deinem Mann ins Schlafzimmer begleiten lassen wo ein neuer Fieberschub wie eine Tsunami-Welle über Dich hereinbricht. Die Temperatur steigt bis 40 Grad. Für den Rest der Woche kommst Du nicht mehr aus dem Bett.

Freitag, 5.6.2015. „Oh ein zweigipfliger Virusinfekt!“ schreibt Dein Freund der Suchtberater, als Du Dich am vierten Tag Deines Krankenlagers bei ihm meldest. „Die sind richtig heimtückisch und gefährlich. Wenn Du glaubst Du hast es hinter Dir dann holen sie Dich erst richtig. Steh bloß nicht zu früh auf!“ – „Ok“ antwortest Du und läßt Dich zurück in die Kissen sinken. Klar, dieser Virus ist wie O. denkst Du bevor Du in Genesungsschlaf fällst. Und Deine Beziehung zu ihm ist nun wohl auch auf immunologischer Ebene bei Dir angekommen. Unwirklich. Trügerisch. Von morbider Schönheit. So waren deine Fieberinfekte nicht bevor Du O. kanntest. Nun aber hat sich auch hier ein neues Erleben für Dich geöffnet das Dich gleichzeitig zurück in die Zeit Deiner Kindheit wirft als Dein Immunsystem noch unreif war. Du wirst auf Dich aufpassen müssen, denkst Du. Am frühen Abend weckt das Handy Dich aus Deinen Träumen. „Hi Babe“ schreibt O. „War in den Bergen. Bin wieder da!“ – „Schön!“ antwortest Du und fröstelst.

Der Sommer geht weiter. Am 9.Juni 2015 bricht Dein Mann auf zu einer dreiwöchigen Dienstreise durch Polen. In dieser Zeit schreibt O. Dir sehr oft am Morgen. Wie schön und erotisch er Dich findet. Wie dringend er es braucht Bilder von Dir zu bekommen und Dich besuchen zu dürfen. Dann wieder unterstellt er Dir Sex-Dates und sündige Chats mit einer Vielzahl von anderen Männern. „Schlampe!!! Ich sehe wenn Du online bist!!!“ schreibt er einmal mitten in der Nacht. „Was soll das?“ antwortest Du schlaftrunken. „Ich weiß daß Du andere Typen hast!!!“ schreibt O. „Und die werden es Dir mit Sicherheit auch besser besorgen als ich!!! Aber Du bist trotzdem der Wahnsinn für mich!!! Bitte laß es noch lange mit uns so weitergehen!!!“ – „Ich hab keinen anderen Plan!“ antwortest Du und versuchst zurück in den Schlaf zu finden. „Beweise es mir!!!“ schreibt O. „Ich besuche Dich bald! Und dann möchte ich was richtig Hartes mit Dir machen!!!“ – „Was denn?“ fragst Du alarmiert. „Etwas mit dem Gürtel aus Deiner Jeans!!!“ antwortet O.

Am Dienstag den 16. Juni 2015 weckt O. Dich zu früher Stunde mit einem eigenartigen Frageritual. „Guten Morgen mein Schatz!“ schreibt er um 6.06h. „Hast Du Dich heute nacht selbst befriedigt?“ – „Nein“ antwortest Du und fühlst wie eine Art Taubheit sich in Deinen Armen und Beinen ausbreitet. „Willst Du mich spüren?“ fragt O. „Sehr gerne!“ antwortest Du. „Liebst Du mich wirklich?“ fragt O. „Mehr als ich mit Worten schreiben kann!“ antwortest Du. „Mehr als Deine anderen Ficker?“ fragt O. „Es gibt keine!“ antwortest Du. „Bist Du noch meine Geliebte? fragt O. „Ich hoffe doch!“ antwortest Du. „Empfindest Du es wirklich so geil von mir genommen zu werden und mich zu lecken?“ fragt O. „Und wie!“ antwortest Du. „Ab wann bist Du heute alleine zu Hause?“ fragt O. „Ab 7Uhr 30“ antwortest Du. „Ich komme um 9Uhr zu Dir!!!“ schreibt O. „Kannst Du die weißen Strümpfe und die roten Schuhe anziehen und Dir Deinen Ledergürtel um den Bauch machen? Ich hab heute Lust Dich ein bisschen zu demütigen und zu schlagen!!!“

„Ein bisschen WAS?“ fragst Du zurück. Doch O. antwortet Dir nicht mehr. Erst um 7.58h piept Dein Handy erneut. „Bist Du bereit?“ fragt O. „Ich wollte gerade duschen“ antwortest Du. „Beeil Dich!!!“ schreibt O. „Ich bin gleich da!“ Du schaffst es mit Mühe Dich zurecht zu machen bevor es an Deiner Haustüre Sturm läutet. O. nicht hereinzulassen ist keine Option. Für Sekunden siehst Du, daß O. erneut sehr schön, sehr blaß und sehr geschmerzt aussieht als er sich zu Dir in den Hausflur drängt. Er trägt dunkelblaue Slipper zu einer hellbeigen Herren-Caprihose und ein T-Shirt über dessen seidigen dunkelblauen Stoff unzählige himmelblaue Vögel zu flattern scheinen. „Fast feminin“ denkst Du als O. Dich mit beiden Händen am Ledergürtel um deine Hüften packt und Dich ins Wohnzimmer zerrt. Dann schaltet Dein Verstand sich aus. Als Du wieder zu Dir kommst liegst Du rücklings auf der Couch und ringst nach Luft während O. den Gürtel den er um Deinen Hals gezogen hat lockert und Deinen Bauch sauber wischt.

„Alles ok Baby?“ fragt er und beugt sich kurz über Dein Gesicht. „Alles ok“ antwortest Du mit belegter Stimme und richtest Dich halb auf so daß er Dir den Gürtel vollständig vom Hals machen kann. Dann schaust Du noch leicht benommen dabei zu wie er in seine stylische Kleidung schlüpft bevor Du Dich vom Sofa kämpfst um ihn zu verabschieden. Ganz gegen seine sonstige Gewohnheit nimmt O. Dich heute fest in den Arm bevor er geht. „Danke für den super Start in den Tag, Kleine!“ murmelt er in Deine Halsgrube. „Es ist wirklich hammer mit Dir! Und nächste Woche schneide ich Dir garantiert die Hecke, ok?“ – „Das wäre super!“ antwortest Du und suchst eindringlich seinen Blick. „Tausendprozentig mach ich Dir das Baby!“ sagt O. „Aber jetzt muß ich gehen, ok?“ – „Ok“ antwortest Du und machst ihm den Weg zur Haustür frei. Die Küchenuhr zeigt 8h49 als O. draußen im Vorgarten sein schwarzes Fahrrad entsperrt. Und Du klappst mit einem Hustenanfall auf dem Gabeh-Teppich zusammen nachdem er gefahren ist.

Natürlich müssen  nun wieder einige Tage vergehen. In Schweigen, Verlustschmerz und Einsamkeit. Dann aber sendet O. Dir in den Morgenstunden des 25. Juni zehn Bilder aus dem Inneren seines Hauses und seines Gartens. Vom Haifisch aus Elektrodrahtgeflecht der stahlseilgesichert durchs Treppenhaus schwebt und weiteren Drahtkunstwerken von kühler, lichter Schwerelosigkeit. Du siehst eine Gruppe winziger bunter Püppchen im Wohnzimmer durch ein quaderförmig arrangiertes Kabelgespinst klettern und zwei fast lebensgroße, filigrane Menschenskulpturen in O.s Garten nebeneinander auf einer halbhohen Steingabione ruhen. „Meine neuesten Errungenschaften!“ schreibt er stolz dazu. „Oh danke für diesen Blick in Deine ganz spezielle Welt!“ antwortest Du beeindruckt. „Den Haifisch finde ich besonders toll. Der ist wie Du. Ein Raubtier mit ganz vielen feinen Nerven. So bist Du für mich!“ – „Babe, das hast Du wunderschön geschrieben!“ antwortet O. „Du bist doch ein sensibles Raubtier!“ schreibst Du.

„Eines was Antennen hat zu Welten die andere nie betreten weil sie viel zu feige dafür sind! Das ist es was ich so liebe an Dir. Was mir auch Angst macht manchmal. Und trotzdem liebe ich es!“ – „Du bist einfach klasse Ursula!“ antwortet O. und Du fühlst Ergriffenheit durch Dein Handy zu Dir dringen. „Du auch!“ schreibst Du. „Ich bin so glücklich ein kleiner Teil Deiner ganz speziellen Welt zu sein. Ich reihe mich gerne unter Deine Kunstobjekte ein!“ – „Du bist etwas ganz Besonderes und äußerst Wertvolles für mich!“ schreibt O. voller Pathos. „Es ist als ob Dich meine Fantasie erschaffen hätte!!! Ich bin unbeschreiblich glücklich daß es Dich in meinem Leben gibt! Bald komme ich zu Dir und schneide Deine Hecke! Aber vorher mußt Du mich auf Deinem Sofa lecken! Denn das ist für mich der Himmel!!! Und dann wenn wir den Garten machen mußt Du einen ganz kurzen dünnen Rock anziehen zum Mithelfen!!! Ohne Höschen drunter, ok?“ – „Ok“ antwortest Du. „Sehr gerne!“ – „Ursula ich liebe Dich!!!“ schreibt O.

Am 29. Juni 2015 macht O. sein Versprechen tatsächlich wahr und kommt früh am Tag zu Dir um die Hecke in Deinem Garten zu schneiden. „Laß uns anfangen bevor ich keine Lust mehr hab!“ ruft er nachdem er ES mit Dir auf dem Sofa gemacht und danach sein Equipment vom metallicbraunen SUV auf die Terasse verladen hat. Natürlich arbeitet er nur mit hochwertigstem Gerät. Schnell. Präzise. Total fokussiert. Nie wurde die Hecke exakter getrimmt. Nie wurden die Buchskugeln perfekter gerundet. Du erlebst allerdings einen Mann im Kampfmodus, keinen sensiblen Pflanzenversteher als Du beobachtest wie O. mit gezückter, gleißender Motorheckenschere im Vormittagslicht umherwirbelt. Behelmt. Im Schnittschutzoverall. Mit Ohrenschützern. Und Sonnenbrille hinter dem heruntergeklappten Visier. „Garten ist Krieg“ denkst Du während Du selbst in Sandalen und einem violetten Baumwoll-Minikleid das Schnittgut zusammenrechst. OHNE Slip. Um 14 Uhr seid Ihr fertig. „Danke für die sexy Mithilfe“ sagt O. nachdem alles aufgeräumt ist. „350 Freundschaftspreis, ok?“

Am Abend sitzst Du mit mückenzerstochenen Beinen und sonnenverbrannten Schultern im Wohnzimmer auf der Couch und spürst das Gefühl von Zerrissenheit und Trauer das O.s Garten-Performance in Dir hinterlassen hat. Mehr als jedes andere Date. „Liebster“ schreibst Du deshalb um 18.30h. „Vielen vielen Dank daß Du heute hier warst. Das ist der beste Heckenschnitt der jemals hier gemacht wurde! Ich bin total beeindruckt von Dir! Und ich wäre so glücklich wenn Du mir auch weiterhin noch manchmal helfen könntest!“ – „Das freut mich natürlich!“ antwortet O. „Aber Du mußt wissen daß es so günstig wie heute dauerhaft nicht geht! War echt ne Ausnahme daß ich es für so wenig Geld gemacht hab!“ -„Kein Thema!“ schreibst Du. „DU bist der Boss. Ich bewundere Dich so sehr. Und das was Du aus Deinem Leben gemacht hast!“ – „Süße, jetzt übertreib mal nicht!!!“ antwortet O. „Ich hatte in meiner Kindheit sehr viel Unglück und als Erwachsener sehr viel Glück! Und jetzt schneide ich halt Hecken und Bäume!“

„Ich übertreibe nicht!“ antwortest Du und spürst wie es Dir kalt über den Rücken läuft. „Du schneidest nicht nur Hecken und Bäume! Du hast Dein Leben aus den Trümmern Deiner Kindheit neu zusammengesetzt! Und Dich selber mit dazu! Du hast Dich aus Deinen Verletzungen neu erschaffen! Und wenn Du jetzt Hecken und Bäume schneidest berührst Du damit mein Herz!“ Kurze Pause. „Du hast bestimmt Dinge überlebt an denen ein Anderer zerbrochen wäre!“ fügst Du hinzu, da O. nicht gleich zurück schreibt. „Die Bilder in Deinem Treppenhaus lassen das ahnen. Und Du hast es überlebt. Das macht Deine Stärke aus die ich so bewundere. Du hast gelernt Dich zu schützen wie niemand sonst den ich kenne! Ich liebe Dich!“ Für eine geraume Weile geschieht nichts. O. schweigt und Du machst Dir Sorgen zu weit gegangen, zu indiskret gewesen zu sein mit dem was Du da eben geschrieben hast. Erst um 20.17h piept Dein Handy noch einmal. „Ich helfe Dir gerne weiterhin mit dem Garten wenn Du das möchtest“ schreibt O.

 

tb_logos__light_horizontal

butterflyprincess
Literaturwissenschaftlerin